WILDSCHADEN.CH
Gemeinsam Kulturen schützen.

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Krähenschäden

Wenn die Saat gefährdet ist.


Aufgepickte Samen, ausgerissene Keimlinge oder beschädigte Kulturen: Beschreiben Sie uns Ihre Beobachtungen. Gemeinsam besprechen wir die Situation auf Ihren Flächen.

Von der Beobachtung zum Vorgehen

Was jetzt weiterhilft.


01 · Das Schadenbild festhalten


Fotografieren Sie betroffene Reihen und einzelne Pflanzen. Notieren Sie Kultur, Saatzeitpunkt, Fläche und den Zeitraum Ihrer Beobachtungen.

02 · Die Situation gemeinsam einordnen


Wo treten die Schäden auf? Welche Massnahmen wurden bereits versucht? Diese Informationen helfen uns, Ihren Unterstützungsbedarf zu verstehen.

03 · Massnahmen abstimmen


Wir besprechen die nächsten Schritte mit Ihnen und koordinieren mögliche Einsätze mit den zuständigen Stellen. Erforderliche schriftliche Bewilligungen werden vor einem Einsatz geklärt.


Vor einem Einsatz: Zuständigkeiten, erforderliche Bewilligungen und der konkrete Auftrag müssen geklärt sein. Die vorhandenen Formulare finden Sie im Downloadbereich.


Fragen aus der Landwirtschaft

Krähenschäden am Mais oder an der Saat?


Für die erste Einschätzung ist eine genaue Beschreibung wertvoll: Welche Kultur ist betroffen, wann wurde gesät und an welchen Stellen fehlen Pflanzen? Teilen Sie uns auch mit, ob Sie Krähen auf der Fläche beobachtet haben oder die Ursache noch unklar ist. Eine verlässliche Einordnung beginnt mit dem konkreten Schadenbild.

Welche Fotos helfen bei Krähenschäden?


Eine Übersicht über die Fläche und Detailbilder betroffener Reihen, Samen oder Jungpflanzen sind hilfreich. Notieren Sie dazu Ort und Datum der Aufnahme.

Kann ich mich auch bei unklarer Ursache melden?


Ja. Beschreiben Sie Ihre Beobachtungen, ohne die Tierart bereits festlegen zu müssen. Wir besprechen mit Ihnen, welche weiteren Angaben für die Abklärung hilfreich sind.


Lassen Sie uns Ihre Situation anschauen.


Ort, Kultur und ein paar aussagekräftige Fotos: Damit beginnt die gemeinsame Einschätzung Ihres Wildschadens.
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